Planung Island

Unsere erste Etappe ist der Törn von Hamburg nach Kirkwall auf den schottischen Orkney-Inseln.

Von hier aus startet unsere erste Tour zu 3 Sehenswürdigkeiten und zwar:

Skara Brae:
Skara Brae ist eine jungsteinzeitliche Siedlung auf Orkney. Es gilt als die am besten erhaltene Siedlung der Jungsteinzeit in Europa. Skara Brae wird daher auch das „Pompeji Schottlands“ genannt.Skaill House:

Skaill House:
Skaill House ist ein Herrenhaus auf der schottischen Orkneyinsel. Das Herrenhaus liegt isoliert nahe der Westküste von Mainland an der Bay of Skaill in der Nähe von Skara Brae und der St Peter’s Kirk. Der im frühen 17. Jahrhundert erbaute, älteste Gebäudeteil umschloss drei Seiten eines Hofes. Die einzelnen Gebäudeteile sind meist zweistöckig und ihre Fassaden sind mit Harl verputzt. Teiles sind die Giebel als Staffelgiebel gearbeitet. Im Norden schließen sich Stallungen an. Der Südflügel ist teilweise auf einem Friedhof aus der Vor-Wikingerzeit gebaut.

Ring of Brodgar:
Der Ring von Brodgar ist ein Henge der britischen Orkney-Inseln mit einer kreisförmigen Steinsetzung im Inneren. Mit einem Durchmesser von 104 m ist er größer als Stonehenge. Von den ursprünglich etwa 60 Steinen sind noch 27 erhalten. Er ist wahrscheinlich 2700 v. Chr. entstanden.

Wer sich über die Sehenswürdigkeiten informieren möchte, folgendes Video ist nicht schlecht:


Unsere zweite Etappe führt uns dann nach Reykjavik.

Den ersten Tag in Reykjavik werden wir uns auf die Socken machen um die Stadt zu erkunden. Mal sehen entweder mit einem Shuttle ins Zentrum oder mit einem Hop on Hop off Bus.

Am zweiten Tag werden den Süden Islands erkunden.

Skogafoss:

Skogar Museum

und dann weiter zum
Seljalandsfoss:


Weiter geht es nach Isafjördur

Hier werden wir den ganzen selbst gestalten, die Stadt erkunden und eine Wanderung zum Aussichtspunkt unternehmen. Je nach Wetter wird es eine von den beiden Routen:


Und weiter geht es nach Akureyri:

Hier besuchen wir jetzt verschiedene Sehenswürdigkeiten:

Als erstes geht es in die „dunkle Stadt“ Dimmuborgir.

Bei Dimmuborgir handelt es sich um ein Lavafeld und die Überreste eines Lavasees östlich des Sees Mývatn in Island. Es befindet sich in einer vulkanisch aktiven Region auf dem Gebiet des Vulkansystems Krafla, direkt östlich des Sees. Die bizarr geformten Steinformationen des Lavafelds erinnern an verfallene Ruinen von Burgen und Türmen. In der isländischen Mythologie wird Dimmuborgir als Unterkunftsort von Elfen und Trollen gesehen.

Danach geht es zum größten Wasserfall Islands.

Der Dettifoss ist zu einem der größte der Insel und zum anderen sogar der größte Europas und gleichzeitig auch der Leistungsstärkste. Dunkles Wasser ergießt sich hier in einer Breite von ca. 100 Meter in eine Tiefe von 45 Metern. Ein grandioses Erlebnis ist mit Donner und Lärm garantiert. Im Sommer fließen bis zu 1500 m³/s den Wasserfall herunter.

Dann geht es zum Hljóðaklettar. Am Westufer des Jökulsácanyons hat die Natur vor rund 8.000 Jahren eine einmalige Landschaft geschaffen. Damals riss quer zum Flussbett eine Spalte auf, aus der glühendes Gestein hervorquoll. Beim Zusammentreffen mit dem Wasser des Flusses kam es zunächst zu gewaltigen Explosionen. Doch das Wasser musste sich der Macht des Vulkanausbruchs geschlagen geben, die Explosionen nahmen an Heftigkeit ab und schließlich floss das Magma ruhig aus. Das Gestein erstarrte langsam und es bildeten sich an vielen Stellen Basaltsäulen. Letztendlich trug aber trotzdem das Wasser den Sieg davon. Im Laufe der Zeit wurde die Tuffschicht, die sich ebenfalls beim Ausbruch gebildet hatte, durch den Gletscherfluss abgetragen und die Basaltformationen wurden freigelegt. Sie bilden heute die Hljóðaklettar (Echofelsen) mit ihren burgartigen Felsen, die immer wieder von Basaltsäulen durchzogen sind.

Bevor es zurück nach Akureyri geht, machen wir noch eine Stippvisite nach Husavik.


Unser nächstes Ziel ist Invergordon in Schottland:

Den Vormittag werden wir nutzen für einen Ausflug zum Loch Ness. Dort besichtigen wir dann Urquhart Castle.

Stolz überblickt der verfallene Turm der Urquhart Castle das weite Loch Ness. Die Burg steht strategisch günstig: Wer im Mittelalter auch immer durch das Great Glen – das große Tal der Highlands – ziehen wollte, musste Urquhart Castle passieren. Das Loch bot dabei einen natürlichen Schutz. Denn Urquhart liegt auf einem Landvorsprung, der in den großen See hineinragt. Dadurch ist die Burg von drei Seiten mit Wasser umgeben – keine Chance für die Feinde. Vor allem, weil man auf der Landseite noch einen Burggraben gezogen hatte, der nur mit einer Zugbrücke zu passieren war.

Trotz Lage und trotz der dicken Mauern, ist Urquhart Castle heute nur noch eine Ruine. Die besterhaltenen Teile sind der Turm, das Eingangstor und die lange Mauer an der Stirnseite. Diese Mauer bewehrt dabei einen sowieso schwer einnehmbaren Hügel. Urquhart Castle liegt nämlich nicht ebenerdig, sondern schwingt sich über mehrere Hügel. Diese Schwünge und Bögen, die das Gelände auch nach hinten hin beschreibt, geben der ganzen Festungsanlage einen verwinkelten Charme.

Dann machen wir noch eine Stippvisite in die uns schon bekannte Hauptstadt der Highlands nach Inverness.


Und damit ist die Reise dann so gut wie beendet, denn es geht zurück in den Heimathafen nach Hamburg.

Island

Am 17.06.2026 geht es hier weiter mit unserer Reise nach Island.

Ende

Der heutige Tag bestand nur aus Autobahn und Raststätte. Und damit ist diese Reise beendet.

Nordholland

Unsere erste Station war die „Käse“Stadt Edam.

Danach haben wir eine Schaukäserei besucht.

Im Anschluss sind wir in das Fischerdorf Volendam gefahren.

Zum Schluss sind wir dann noch auf die Insel Marken.

Keukenhof

Nach gut 1 Stunde Fahrt waren wir am Keukenhof.

Man gut das wir früh hier waren, haben eben einen Snack genommen. Die Menschenmassen werden immer schlimmer, wir machen uns auf den Weg zum Ausgang, es ist nur noch ein Geschiebe.

Amsterdam

Los ging es heute um 8:30 Uhr nach Amsterdam. Um 10:30 Uhr waren wir an der Anlegestelle zur Grachtenrundfahrt.

Um 12 Uhr startete gleich im Anschluss die Stadtrundfahrt, die allerdings nur ums Zentrum herum führte, da Busse das Stadtzentrum nicht mehr befahren dürfen.

Um 14 Uhr haben wir dann das Stadtzentrum zu Fuß erkundet. War aber nicht so toll, weil Menschenmassen unterwegs waren. Wir haben uns dann ein Cafe in der Stadtmauer von 1487 begeben.

Danach waren sind wir noch schön am Kanal spazieren gegangen.

Anreise nach Oostvoorne

Um 17 Uhr waren wir im Hotel. Danach ein Spaziergang an den Strand und ein Eisbecher genießen.

Um 19:30 gab es Abendessen, das hat sich bis 21:30 Uhr gezogen, war nicht so unser Ding, das späte Essen.

Holland

Hier geht es erstmal am 29.4. weiter mit unserer Holland Reise.

Hvide Sande und Nymindegab

Heute fahren wir erstmal nach Hvide Sande, beim letzten Versuch hat es ja aus Kübeln geregnet.

Wie im Wetterbericht vorausgesagt kommt die Sonne raus und wir fahren an den Strand von Nymindegab.

Auf dem Parkplatz hat die Eisbar geöffnet und wir stärken uns erstmal.

Nach dem Kaffee wollen wir nochmal nach Houstrup an den Strand.

Dann haben wir heute beschlossen morgen schon abzuweisen, denn ab Freitag abend wird der Elbtunnel gesperrt und wir kennen die Umleitung, die ist echt nervenaufreibend. Und wir sind ja hier nicht das erste Mal und auch nicht das letzte Mal.

Heute mal Kultur

Es ist kalt und nebelig.

Heute vormittag geht es erstmal nach Varde, der anfänglichen Wirkungsstätte von Otto Frello. Im Zentrum kann man das Museum besuchen und auch Häuserwände mit Kunstwerken bestaunen. Sogar die Gulli-Deckel sind ihm gewidmet.

Dann noch ein kleines Souvenir gekauft.

Das Wetter wird besser, deshalb geht es jetzt wieder an den Strand in Henne.

Heute Abend probieren wir mal ein neues Restaurant in Outrup dem Geburtsort von Otto Frello, so schließt sich der Kreis. Das Essen war sehr gut und der Preis für dänische Verhältnisse auch (jeder ein Essen und ein Getränk 60€).

Regen satt

War gestern abend noch tanken, dass macht auch hier keinen Spaß (Diesel 2,35€).

Seit gestern Abend regnet es durch und das soll auch noch ein paar Stunden so gehen, deshalb stehen heute die Städte im Vordergrund.

Dem dänischen Wetterdienst kann man vertrauen, vor allem aber dem norwegischen, denn der hat weltweit eins der besten Vorhersagemodelle.

Der Morgen ging schon lustig los. Ich zum Bäcker auf dem Campingplatz und was sagt der? “ Sag mir was du an Brötchen haben willst und ich backen sie und du kommst in 30 min wieder und holst sie ab“. Dänische Gelassenheit wenn kaum Kunden da sind ;-). Bin dann doch woanders hingefahren.

Wegen der Wettervorhersage kümmern wir uns als erstes heute um den Lebensmitteleinkauf und sind dann nach Hvide Sande und ins Outlet gefahren. Von dort in unseren Schuhladen des Vertrauens (Skechers) in Søndervig. Von dort in Kerzenshop nach Kloster.

Und pünktlich zum vorhergesagt Zeitpunkt hörte der Regen auf. Also noch schnell ein bisschen Kuchen besorgen, Kaffee trinken und wieder an den Strand.

Henne

Heute morgen 4°C und Frühnebel, darum machen wir erstmal ein Spaziergang im Wald. Nach 3 km durch den Wald, geht’s jetzt nach Henne Strand. Nach einem kleinen Bummel durch die „Einkaufsmeile“ sind wir zum Strand und die 6 km zur Mündung des Molle A gewandert.

Das reicht für heute mit Laufen, nachher geht es zur Stärkung in unser Lieblingscafe.

16 Uhr, Beine hoch und ein gutes Buch, das war es für heute, nachher zieht Regen auf

Morgen geht es dann nach Hvide Sande, Søndervig, Ringkøbing und Kloster.

Blavand

Das Wetter sieht toll aus, blauer Himmel. Heute fahren wir nach Blavand. Erstmal spazieren

und dann ins Fischrestaurant zum Buffet.

Heute gab es auch Austern und Königskrabben, na wer das mag 😉

Danach waren wir noch kurz in Vejers.

Und jetzt auf der Terrasse Beine hoch und Kaffee trinken und dann geht’s wieder an den Strand.

13°C, blauer Himmel, Wind 1-2 was will man mehr? Weit und breit kaum Menschen, uns sind in den 3 Stunden nur auf dem Parkplatz Leute begegnet.

In Dänemark angekommen

Wir sind gut durchgekommen, es ist 11:30 Uhr und wir besuchen auf dem Weg noch die „Ribe Kammersluse“ eine Schleuse, die die Stadt Ribe vor Sturmfluten schützt.

Um 12:30 Uhr sind wir dann Lebensmittel kaufen gegangen, haben den Schlüssel zum Ferienhaus geholt.

Unser Ferienhaus

Jetzt auspacken,  Kaffee trinken und dann nichts wie an die Nordsee.